| Geschichte: Irgendwann in den 90er
Jahren des 20. Jahrhunderts beschloss die Leiterrunde, ein Wochenende im
Schnee zu organisieren, ohne dass dafür die Leiter eine Ausbildung zum
Skilehrer machen müssen. Man entschied sich, mit allen Grüpplingen und
Leitern zusammen in eine Jugendherberge zu fahren und dort die Freuden
des Rodelns zu entdecken. Das Schneewochenende war geboren, in das die
KJP noch heute fährt. |
| Ablauf: Los geht es immer am
Freitag Nachmittag gegen 15 Uhr. Wir packen unsere Grüpplinge, deren
Schlitten und Gepäck in einen Bus oder einen Zug und fahren ab in
Richtung Jugendherberge, die sich meist irgendwo im bayerischen
Voralpenland befindet.
Gleich nach der Ankunft gibt es meist das Abendessen und anschließend
werden die Zimmer verteilt. Der Abend wird nie langweilig, da sich die
Programmgruppe immer große Mühe gibt, alle angenehm zu unterhalten. Es
werden Spiele gemacht, Olympiaden und Nachwanderungen durchgeführt und
was sonst noch so alles geht. Der Phantasie sind natürlich keine Grenzen
gesetzt.
Am Samstag geht es nach dem Frühstück endlich in den Schnee zum
Schlittenfahren. Das macht ungeheuren Spaß und beansprucht fast die
ganze Mittagszeit. Meist gibt es mitten im Schnee noch etwas zu essen,
mittels Lunchpaket.
Am Samstag Abend ist wieder Programm, der 2. Tag ist nicht minder
spannend und unterhaltsam wie der 1.
Sonntag ist leider schon wieder Abreisetag, die Jugendherbergen möchten
uns loswerden und wir gehen dann meist schwimmen um die letzte Energie
noch rauszuholen.
Gegen Sonntag Abend kommt man nach einem hoffentlich schönen, aber sehr
anstrengenden Wochenende nach Hause... |