| Geschichte: Das Johannisfeuer
wurde bereits vor vielen Leitergenerationen ins Leben gerufen und bildet
seit dem den organisatorischen Höhepunkt des KJP Jahres. Es feiert zum
einen die Sommersonnwende und damit den Sommeranfang am 21. Juni und zum
anderen den Johannitag am 24. Juni. Um diese Termine herum ist es auch
immer im Terminkalender zu finden.
Seine Anfänge nahm das Fest noch in der Planegger Kiesgrube, auf weitem,
freiem Gelände, mit relativ wenig Equipment.
Erst in den 80er Jahren zog es um auf den heutigen Standort: Die Wiese
hinter dem Feodor-Lynen-Gymnasium. Seitdem hat sich das Fest immer
wieder modernisiert und weiterentwickelt. Immer mehr Auflagen mussten
und konnten erfüllt werden.
Seit dem Jahr 2003 wird das Johannisfeuer
als Familienfest mit Kindernachmittag ausgerichtet. |
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| Ablauf: Nach mehreren Tagen Aufbau
geht es für die Besucher und das Team ab 15.00 Uhr los mit dem
Kindernachmittag. Es gibt eine kleine Olympiade, in der die Kleinen
verschiedene Stationen wie Dosenwerfen, Basteln etc. durchlaufen können
und dabei Punkte sammeln können. Für die gesammelten Punkte gibt es
natürlich auch kleine Preise. Während dem Kindernachmittag gibt es
Kaffee und Kuchen in verschiedensten Sorten.
Wenn dann langsam der frühe Abend naht, wird der Grill angeheizt, das
erste Bierfass angezapft und die Blasmusik spielt auf. Jetzt wird es
gemütlich und alle warten gespannt bei Bier und Bratwürsten, dass
endlich das Feuer angezündet wird. Wenn es dunkel wird, also so gegen
halb 10 ist es schließlich soweit, die Organisatoren schreiten feierlich
zur Tat, um ca. 50 Kubikmeter Holz per Fackel zu entfachen. Nach
wenigen Minuten brennt der Stoß meterhoch und es wird richtig heiß. Jetzt
bleiben noch zwei Stunden, um bei einer weiteren Maß und einem
zusätzlichen Würschtl das Fest zu genießen, bis es um Mitternacht vorbei
sein muss. Das Feuer darf aber noch bis zum nächsten Morgen
weiterglühen. |
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